22. Januar 2017

Blusen Sew Along 1

"Hallo, ich heiße Miriam und ich horte Voile und Liberty Lana Cotton ...!" Das trifft es ganz gut!

Ich liebe diese wunderbar weich fallenden, hauchdünn und doch blickdichten Baumwollstoffe und möchte mir schon seit langer Zeit eine schöne Bluse daraus nähen. Ausreichend Stoffe habe ich schon mal gekauft. Aus dem hellen Voile mit den rosa Blüten habe ich mir schon eine Mamina genäht. Die trage ich im Sommer immer gerne. Elke, dein Sew-Along kommt genau zum richtigen Zeitpunkt. Ich mache mit!

"Hello, my name is Miriam and I'm addicted to Voile and Liberty Lana Cotton ...! That's a pretty good description of my current situation!

I love these soft, gauzy but still non-transparent cotton fabrics and I wanted to sew a blouse from it for quite some time. I already made a Mamina from the light colored voile with the pink flowers. And I love to wear it in the summer. Elke, your sew-along perfectly fits into my plans. I'm in!


Eines von diesen zwei Schnittmustern wird es wohl werden:

1. Die Cheyenne Bluse von Hey June. Seit einiger Zeit gibt es den Schnitt in deutscher Übersetzung bei Annika von Näh-Connection.

It will be one of these patterns:

1. The Cheyenne Blouse by Hey June. 


2. Bluse D (button-up blouse) aus dem Stylish Dress Book (eine echte Kaufempfehlung im Übrigen mit vielen schönen Blusen, Kleidern und Tuniken).

2. Blouse D (button-up blouse) from the Stylish Dress Book (I love this book with all its pretty blouses, dresses and tunics).





Wer näht mit beim Blusen Sew-Along von EllePuls? Wer von euch hat schon Blusen genäht? Welchen Schnitt könnt ihr empfehlen?

Who else is joining the blouse sew along on the EllePuls blog? Have you ever sewn blouses? What pattern can you recommend?

Kreative Grüße,

16. Januar 2017

London Taschen mit kostenloser Nähanleitung

Vor ein paar Tagen sind wieder drei neue Design in meinen Spoonflower-Shop eingezogen. Ein paar Motive, die mir persönlich gegen mein Metropolen-Fernweh helfen. Gezeichnet hatte ich sie schon vor längerer Zeit, aber mir fehlten lange die passenden Hintergrund-Fotos. Ich wollte nämlich UN-BE-DINGT eine Mischung auf Foto und Illustration. Jetzt hat es endlich geklappt. Ich habe passende Fotos gefunden.

Und voilà, hier ist meine Mini-Taschenkollektion "London" zum selber nähen (Yeah! Jippie!):



Passend zu dem Stoff gibt es eine kostenlose (!) Anleitung, die ihr euch hier als PDF herunterladen und so Schritt für Schritt ganz einfach eure London-Kosmetiktasche nähen könnt. Druckt die Anleitung einfach doppelseitig auf ein DIN A4-Blatt und falzt es in der Mitte. Schon habt ihr einen praktischen Anleitungs-Flyer.



Auf jedem Fat Quarter, das ihr in meinem Spoonflower-Shop kaufen könnt, sind sechs Taschenseiten abgedruckt, entweder als gemischtes Set (mit allen drei Motiven je 2x) oder nur ein Motiv 6x auf dem Stoffzuschnitt. So bekommt ihr drei Taschen aus einem Fat Quarter. Mit einer Rückseite aus einem anderen Stoff, können sogar sechs Taschen daraus werden. So schaut das gemischte Fat-Quarter aus, wird im Spoonflower-Shop allerdings liegend dargestellt:









Mit einem kleinen Stück Stoff am Ende des Reißverschlusses sieht es ordentlicher aus. Und wird natürlich in der Anleitung erklärt.




Im Übrigen geben die Stoffe mit einer ausgedruckten Anleitung und den anderen benötigten Materialien ein prima Geschenk für die beste Freundin ab. Einige solcher Geschenksets habe ich Weihnachten an andere Blogger geschickt. Vielleicht habt ihr schon London-Taschen im Netz entdeckt?

Hier bekommt ihr aber erstmal die Anleitung und den Link zum Shop:


https://www.dropbox.com/s/ux0gj2lawc6x8ts/Anleitung_London_Tasche_Download.pdf?dl=0







Wollt ihr ein paar Einzelheiten zu den Preisen wissen? Ein Fat Quarter mit sechs Zuschnitten liegt bei € 11,75, die vierfache Menge (also 24 Zuschnitte) dann bei €19,56. Das Porto berechnet sich nach der bestellten Menge. Das gewichtabhängige Porto meiner bisherigen Bestellungen lag bei € 3,- (bis ca. 1,5 yrds. Stoff) bis € 6,- (ab ca. 2 yrds. Stoff), das hängt aber auch von der gewählten Stoffqualität ab. Eine leichte Webware wiegt natürlich weniger als Bezugsstoff für Polster. 

An alle, die fleißig bis zum Ende gelesen haben, habe ich ein kleines Schmankerl für euch. Ich verlose zwei dieser Taschen-Nähsets (mit je zwei Londonstoff-Zuschnitten, 2x Futterstoff, einem Reißverschluss, Vlieseinlage und der Anleitung). Damit könnt ihr sofort loslegen und euch eine eigene London-Tasche nähen.



Kommentiert diesen Post bis Freitag, den 20.01.2017 (24.00 Uhr) und teilt mir mit, warum ihr genau die richtige Person für die London-Tasche seid. 

Teilnahmebedingungen (Wichtig, bitte genau lesen!)
Jeder darf mit einem Kommentar an der Verlosung teilnehmen, doppelte Kommentare werden gelöscht. Teilnehmen können natürliche Personen ab 18 Jahren mit Postadresse in Europa. Losfee spielt Random.org für mich. Anonyme Kommentare bitte mit einer Mailadresse versehen (gerne auch verschlüsselt, z.B. [ät], punkt). Die Gewinner werden in der Woche nach Beendigung der Verlosung hier im Blog veröffentlicht. Diese haben dann eine Woche Zeit, sich mit mir in Verbindung zu setzen. Sollte dies nicht geschehen, wird der Gewinn erneut verlost. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


Und? Was haltet ihr von der Idee? Wie gefällt euch die Taschengröße von 20 cm x 17 cm? Über euer Feedback würde ich mich freuen!

Kreative Grüße,

30. Dezember 2016

London mit Kind

Habt Ihr Lust auf einen kleinen Ausflug nach London? Mit achtjährigem Sohn? Dann kommt mal mit.

Ich hatte Glück und habe einen nicht gar zu teuren Flug (Ryan Air) während der Herbstferien nach London gefunden. Von Memmingen - also fast vor unserer Haustür - nach London Stansted. Da ich beim letzten Besuch wirklich überrascht war von der Jugendherberge, haben wir uns bei dieser Reise ebenfalls für eine Übernachtung dort entschieden. Das Youth Hostel in Earls Court liegt zwar weniger zentral als das Youth Hostel, dass ich beim letzten mal gebucht hatte, ist mit Kind aber eh nicht so problematisch. Mit einem Achtjährigen zieht man abends eh nicht mehr so um die Häuser.

Woran ich so überhaupt nicht gedacht hatte, ist, dass ein paar Tage vor unserer Reise die Uhren zurückgestellt wurden. London ist zusätzlich eine Stunde hinter uns. Und da wir eher zu den Early Birds gehören, waren wir schon vor 6.00 Uhr hellwach. Das Leben in London beginnt aber erst Stunden danach. Dafür wird es nachmittags ab 15.00 Uhr kalt und dunkel.


Ich habe gerade nochmal meinen Sohn gefragt, was er an London am tollsten fand. Hier also seine Top 5:

1. Das Wonderlab im Science Museum
Im Dachgeschoss des Science Museums befindet sich ein interaktiver wissenschaftlicher Spielplatz. Dort bekommen Kinder auf altersgerechte Weise und mit einem Riesengaudi Themen wie Reibung, Elektrizität, das Periodensystem oder Farbenlehre beigebracht. Reibung wird übrigens anhand mehrerer Rutschen mit unterschiedlichen Untergründen und Rutschteppichen erklärt. Man kann mit einer High-Speed-Kamera Wassertropfen fotografieren, die auf eine Wasseroberfläche fallen. Sehr cool! Nicht nur für Kids. Der Eintritt liegt bei gut investierten 6 (Kinder) bis 8 (Erwachsene) Pfund (siehe Tipp unten für vergünstigte Eintritte). Interessant ist übrigens auch die Replik des ersten Roboters Englands im Erdgeschoss. Mehrmals am Tag darf Erik seine Fähigkeiten vorführen. Das Original "lebte" übrigens 1928.



Direkt neben dem Wonderlab gibt es ein helles und freundliches Cafe. Dort stärken wir uns mit Tee (mit Milch und Zucker) und einer großen Portion Eis. Gegen zu heiße Finger hilft nur mein Coffee Cozy (das Motiv passt soo toll nach London!).

2. Der Spielzeugladen Hamley
50.000 verschiedenen Spielzeuge auf 5000 m². Unser Sohn war im Himmel; in seinem persönlichen siebenstöckigem Spielzeughimmel. Nun ja, eines der sieben Himmel war komplett in rosa-lila gehalten, für den "Mädchenkram" hatte er nur einen Naserümpfer übrig. Aber den Rest fand er genial. Der Laden ist zwar toll, im Normalfall aber auch teurer als andere Läden. Die Packung Gummibärchen-Sushi, die unser Sohn sich am Vortag für 3 Pfund gekauft hat, sollte bei Hamleys stolze 10 Pfund kosten. Hamleys findet ihr in der Regent Street (ein paar Häuser weiter von Liberty London, einem meiner Top Tipps).

3. Die Dockland Light Rail (DLR)

Eine fahrerlose Hochbahn die sich durch die Häuserschluchten der Docklands schlängelt. Da sie fahrerlos ist, kann (eher MUSS !!!) man sich ganz nach vorne setzen und hat einen genialen Ausblick auf die Strecke, die Wolkenkratzer und die Quais in den Docklands. Wir sind bei anbrechender Dunkelheit gefahren (also irgendwann nach 3.00 Uhr Ortszeit), die Büros und Wohnungen waren hell erleuchtet. Mein Sohn hat die Situation sehr passend beschrieben: "Boah Mama, das ist ja wie Zukunft hier!" Genau so isses! Die DLR gehört zwar nicht zum Londoner U-Bahn-Netz, kann aber mit der gleichen Fahrkarte befahren werden. In unserem Fall einer Oyster-Card. Vergesst beim Aussteigen nich mit der Oyster Card wieder "auszustempeln", sonst wird euch irgendein Höchstbetrag abgebucht. Soll wohl sehr häufig passieren, wie ich mir habe erzählen lassen. Uns ist es - auch dank der Aufmerksamkeit von unserem Sohn - nicht passiert.

4. Auf Knien über die Millenium Bridge
Wer die Themse auf der Brücke zwischen Tate Modern und St. Paul's überquert, sollte seinen Blick mal von der Skyline lösen und ganz genau auf den Boden der Brücke schauen. Dort kleben nämlich hunderte klitzekleiner Kunstwerke. Auf Knien rutschen müsst ihr nicht unbedingt, war aber als Überschrift hübsch reißerisch. Immerhin so gut, dass ihr den Text jetzt lest. Aber zurück zu den Kunstwerken: Der Künstler Ben Wilson hat dort die unzähligen Kaugummis in den Ritzen zu kleinen Kunstwerken verwandelt. Da er nicht die Straßen vollkritzelt, sondern nur die darauf klebenden Kaugummis, begeht er keine Sachbeschädingung an öffentlichem Eigentum. In der "Zeit" habe ich ein etwas älteres Interview mit dem Künstler gefunden. Es beschreibt ganz gut unsere Situation auf der Brücke. Nachdem wir die kleinen Kunstwerke entdeckt haben, sind wir aufgeregt umhergelaufen und haben weitere Bildchen gesucht. Andere Besucher haben plötzlich mitgesucht, auf der Brücke entstand ein unruhiges Gewusel, immer wieder unterbrochen von Ahh-, Wow- und Cool-Rufen. Und wisst ihr was? Am Ende der Brücke saß der Künstler höchstpersönlich - gerade ein frisches Kunstobjekt beendet - und sah sich unser Gewusel an. Kein Scherz! Wir haben noch kurz mit ihm gesprochen. Allerdings habe ich erst nach dem Trip seinen Namen herausgefunden und mehr über ihn gelesen. 




5. Sushi
Unser Sohn ist ganz großer Sushi-Fan. Für London hatte er sich vorgenommen, dass er zweimal am Tag Sushi essen wollte. Das ist in London ziemlich einfach. Da gibt es an jeder Ecke Sushi-Restaurants. Von Mittwoch (die ersten Sushi haben wir auf der Zugfahrt vom Flughafen in die Stadt gegessen) bis Freitag hat er seinen Plan auch durchgezogen, am letzten Tag am Flughafen stellte er jedoch fest: Oh nee Mama, ich kann jetzt keine Sushi mehr essen. Passt! Dann halt einen Meal Deal (Sandwich, Mini-Chipstüte und Getränk für knapp vier Pfund). Meist haben wir die Sushi bei Wasabi oder Itsu gegessen.

Außer den Dingen, die unserem Sohn so gut gefallen haben, haben wir noch ein paar weitere Dinge unternommen. Hier also noch ein paar Tipps von mir:

London Eye
Am Tag vor unserem Abflug habe ich noch eine Fahrt im London Eye gebucht. Da wir im November dort waren, war ich nicht sicher, ob das Wetter mitspielen würde. Doch die Vorhersage sah gut aus. Und so habe ich noch schnell zwei Tickets für das Riesenrad gebucht. Und zwar gleich um 10.00 Uhr (dann öffnet London Eye morgens). Das brachte gleich drei Vorteil mit: wir mussten nicht anstehen (wir sind gleich durchgelaufen bis in die Gondel), es waren nur insgesamt fünf Besucher in unserer Gondel, außerdem ist morgens die Luft einfach noch klarer und nicht so smoggetränkt wie später am Tag. 




Bootsfahrt auf der Themse
Um nicht komplett und ständig zu Fuß unterwegs zu sein, sind wir mit dem Boot nach Greenwich gefahren. Die Fahrt ist recht teuer und nicht wirklich spannend. Dafür eher ENTspannend. Es ist schön an den Londoner Sehenswürdigkeiten vorbeizuschippern; man braucht lediglich im richtigen Moment die Kamera zu zücken und kann tolle Fotos fast ohne Aufwand schießen. Einige der Fotos in dem Post sind aus der Wasserperspektive geschossen. Für Fans von Bootsfahrten ist die Tour sicher schön, aber weder unser Sohn noch ich würden sie nochmal machen; zumindest nicht bei dem Preis (den genauen Preis habe ich verdrängt, lag aber irgendwie höher als der Preis, den ich im Internet rausgesucht hatte, gebucht hatte ich die Bootsfahrt erst vor Ort). Das Ziel unserer Fahrt  - Greenwich - ist aber definitiv einen Besuch wert. Ich kenne es noch von früheren Besuchen in London. Der Fußtunnel zwischen Greenwich und den Docklands ist zwar nur ein schnöder Tunnel, aber ich finde das Gefühl faszinierend, dass darüber mächtig viel Wasser fließt. Von den Docklands zurück in die Stadt fährt man mit der DLR.


Essen bei PingPong
Wir hatten Glück, meine Freundin Anna war zur gleichen Zeit in London wie wir. Eigentlich wohnt sie ja in London, arbeitet aber am Theater und ist deshalb häufig unterwegs in ganz England. Bei meinem letzen Besuch habe ich sie gar nicht gesehen. Den letzten Abend hatten wir uns zum gemeinsamen Abendessen verabredet. PingPong ist eine kleine Kette von Dim Sum Restaurants in London. Anna hatte es mir bei meinem letzten Besuch schon empfohlen; ich sollte dringend nach den "white fluffy things with chicken inside" fragen von dem sie sich den Namen nicht merken kann. Haben wir dann bei unserem gemeinsamen Besuch gemacht. Die Kellner wissen sofort, was man möchte. Ich bin beeindruckt! Der Name ist irgendwas unaussprechliches, aber lecker sind sie. Zu den "white fluffy things with chicken inside" haben wir einfach zwei Menüs genommen. Der Preis ist insgesamt höher als vergleichbare Restaurants bei uns (London halt ...), aber es lohnt sich. Es war ein wirklich schöner Abend mit leckerem Essen. 

Meine Lieblings-Spartipps
London gehört definitiv nicht zu den Sonderangeboten. Ein Wochenende in der pulsierenden Metropole kosten ungefähr das gleiche wie zwei Wochen exklusiver All Inclusive Badeurlaub in der Türkei. Da sind Spartipps gern gesehen, oder?

Wenn ihr in Stansted ankommt, nehmt ihr am schnellsten und komfortabelsten den Zug (Stansted Express) in die Stadt. Bucht die Fahrt möglichst mehrere Wochen vorher, so bekommt ihr bis zu 50% Vergünstigung auf den Fahrpreis. Für die Hin- und Rückfahrt gebt ihr nur den Tag der Ankunft an, die Rückfahrt muss - ohne Datumsangabe - innerhalb von vier Wochen erfolgen. Am Flughafen angekommen, setzt ihr euch in den nächsten Zug und lasst euch bequem in die Stadt chauffieren. Aber jetzt wird es interessant: Mit der Buchungsnummer für die Zugfahrt könnt ihr online (und nur dort!) Eintrittskarten für die verschiedensten Londoner Sehenswürdigkeiten buchen und bekommt auf die Preise bis zu 50% Rabatt. Unsere Fahrt mit dem London Eye hat uns dann 24,- Pfund (für 2 Personen) gekostet. Immer noch eine Stange Geld, aber besser als die 45,- Pfund die uns ein spontaner Besuch des "Auges" gekostet hätte. Neben dem London Eye findet ihr für fast alle Londoner Sehenswürdigkeiten Vergünstigungen!


Vor einigen Monaten war ich schon mal in London und habe - unter anderem - diesem in der Sonne glitzernden Hochhaus einen Besuch abgestattet. Den Bericht findet ihr in diesem Post.


Meine To-Do-Liste für London ist auch nach dem zweiten Besuch innerhalb eines Jahres noch nicht abgearbeitet. Ich glaub ich muss da nochmal hin ... 

Mir bleibt erstmal nur, euch einen guten Rutsch ins neue Jahr zu wünschen. Mit ganz vielen kreativen Projekten, neuen Ideen und tollen Inspirationen. Ich möchte im kommenden Jahr mal wieder ein paar Taschen nähen. Aus dem Grund habe ich mir vorgenommen, beim Taschen Sew-Along von Katharina mitzunähen, zumindest hin und wieder. Sehen wir uns dort?


2017, ich zähle auf dich! Du bekommst das doch besser hin als dein scheidender Vorgänger, oder?!?

Kreative Grüße,




24. November 2016

Tea Towel

Ein bisschen aufgeregt bin ich ja schon. Ich habe nämlich eine tolle Neuigkeit für euch. Eine, an der ich schon etwas länger arbeite. Ich hatte ja schon mal geschrieben, dass ich mehr in Richtung Stoffdesign gehen möchte. Und dem Ziel komme ich Stück für Stück näher.

Eines der Zwischenziele ist ein Spoonflower-Shop. Und TA-DAAA: Der Shop ist ab sofort geöffnet! Tschakka, meine Designs gibt es jetzt auf Stoff. Es wird sich also einiges tun in den kommenden Wochen und Monaten. Jetzt aber erstmal Vorhang auf für mein erstes Design:

Tea Towels mit Kalender! Kennt ihr die noch von früher? Damals hießen sie nicht Tea Towels, sondern einfach Geschirrtücher. Meine Eltern hatten so einige davon (also die mit Kalender). Vorwiegend in grün, braun und orange und aus verschiedenen Jahren. Als sie dann ausreichend gelöchert waren, hatten sie einen letzten Auftritt als Putztuch für Gartenmöbel (oder ähnliches) und wurden dann entsorgt.

So ein Kalender-Geschirrtücher bekommt jetzt bei mir ein Revival. Mit neuem Namen und neuem luftig-leichtem Outfit.

Bestellen könnt ihr die Tea Towel Rohlinge in meinem Spoonflower-Shop. Ihr müsst dann nur noch einmal den Stoff vorwaschen, dann die Ränder sauber abschneiden und versäubern. Eine genaue Anleitung findet ihr in meinem Buch "Nähen für Anfänger" oder im Netz.

 
 
Immer schick: Briefecken. Zum Aufhängen habe ich in eine Ecke ein Stück Schrägband (nur eben nicht schräg zugeschnitten, soll sich ja nicht dehnen) mit eingenäht.


Mein Exemplar wandert jetzt in den Stapel mit den anderen Geschirrtüchern. Das zweite Exemplar muss noch genäht werden. Und wird Weihnachten verschenkt.


Und was sagt ihr?!? Ist die Zeit reif für ein "Kalender Tea Towel Revival"? Wie gefällt euch das Design? Ich bin soo gespannt!

Bestellen könnt ihr die Zuschnitte hier: Tea Towel 2017. Erst nach eurer Bestellung werden sie von Spoonflower gedruckt und an euch geschickt; plant also etwas Lieferzeit ein. Wenn ihr bis zum 01. Dezember bestellt, kommen die Stoffzuschnitte aber auf jeden Fall vor Weihnachten bei euch an. Hat Spoonflower versprochen. Und wenn ihr euch über das Pop-Up beim Newsletter anmeldet, bekommt ihr 10% auf die erste Bestellung.

Zu Weihnachten gibt's dann Tea Towels für alle! Und DIY-Karma für euch!

Kreative - etwas aufgeregte - Grüße,

1. November 2016

Plotterbuch - die Gewinnerin

Ich mache es kurz: Die Gewinnerin des Plotterbuches steht fest!


Herzlichen Glückwunsch! Ines, das Buch geht gleich morgen Vormittag in die Post. (Ines bloggt übrigens hier. Schaut doch mal rein).

Und wisst ihr, was ich dann mache? Gleich im Anschluss an den Besuch bei der Post? Ich fahre mit unserem Sohn zum Flughafen und wir fliegen für drei Nächte nach London.

Bei mir hat die London-Sucht wieder voll zugeschlagen. Nach fast 10 Jahren Abstinenz. Davor war ich nämlich auch ein richtiger London-Junkie und ziemlich häufig in der Stadt. Dieses mal bin ich aber wirklich gespannt, wie unserem Sohn die Stadt gefallen wird. Er ist 8 Jahre und wir haben ein paar Programmpunkte rausgesucht, die für uns beide interessant sind. Aber davon werde ich euch nach dem Trip erzählen.

Mit im Gepäck ist übrigens dieser geniale Reiseführer. Den habe ich von Annika vor einiger Zeit erhalten. Ein Reiseführer mit allen Londoner Stoff- und Wollläden. Genial, oder!?!

 
Und diesen Gutschein habe ich zu meinem letzten Geburtstag von unserem Sohn bekommen. Und in weiser Voraussicht noch nicht eingelöst. Oh, das wird eine tolle Reise!


Bei Instagram bekommt ihr diese Reise leider nicht zu sehen. Meine Handykamera kann nur noch schwarzen Bildschirm. Bäääh! Mein iPhone 4 ist jetzt halt im Rentenalter und wird vergesslich. Meine normale Kamera kann noch nicht Internet. Auch schon zu alt. Aber nach dem Urlaub zeige ich hier auf dem Blog die Fotos. Versprochen!

Kreative Grüße,